Marktgebührenkalkulation zur Anpassung Ihrer Marktgebührensatzung

 

Unverbindliche Angebotsberatung

Für ein unverbindliches Angebot senden Sie einfach eine kurze Anfrage per Mail an: mail@gebuehrenkalkulation-kommunalberatung.de

 

Zum möglichen Leistungsumfang gehören:

- Definition Ihrer individuellen Ziele zur Gebührenkalkulation

- Analyse und Überarbeitung Ihrer Gebührenstrukturen

- Ortstermin zur Feststellung Ihrer örtlichen Besonderheiten

- Durchführung Ihrer Marktgebührenkalkulation

- Erstellung einer Nachkalkulation

- Erstellung eines Berichts über die Marktgebührenkalulation

- Erstellung der Beschlussvorlage zur Änderung der Marktgebührensatzung

- Vorstellung der Ergebnisse der Gebührenkalkulation in der politischen Beratung

 

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Wochenmärkte als wichtiger Standortfaktor

Wochemärkte und Jahrmärkte prägen unsere Städt seit Jahrhunderten und sind auch heute ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens. Als beliebtes Ziel für Gäste und Touristen stärken Märkte den Wirtschaftsstandort und fördern die Attraktivität der Innenstädte. Folglich besteht ein großes öffentliches Interesse, diese Märkte möglichst attraktiv und vielseitig anbieten zu können.

Die Kommunen in Niedersachsen fördern die Infrastruktur für Wochenmärkte und betreiben erheblichen Aufwand, um den Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Hierzu zählen die Reinigung des Markplatzes, das Vorhalten von öffentlichen Toiletten, das Vorhalten öffentlicher Parkplätze, Verkehrsregelungsmaßnahmen und vieles Weitere.

 

Marktgebührenkalkulation

Die schwierige Finanzsituation zwingt die Kommunen dazu, von den Marktbeschickern Marktgebühren nach einer Marktgebührensatzung zu erheben. Auch für Marktgebühren gilt § 5 Niedersächsisches Kommunalabgabengesetz. Die Marktgebühren müssen nach dem Äquivalenzprinzip in einem angemessen Verhältnis zur Leistung stehen. Außerdem sind sie nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen zu ermitteln und das Kostenüberdeckungverbot muss beachtet werden. Der Kalkulationszeitraum nach dem NKAG beträgt bis zu 3 Jahren.

In der Regel wird bei Marktgebühren ein hoher Öffentlichkeitsanteil angesetzt, trotzdem ist für eine rechtmäßige Gebührenerhebung eine betriebswirtschaftliche Kalkulation und Nachkalkulation erforderlich.

 

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