Kalkulation der Hallengebühren und Sportstättengebühren in Niedersachsen durch GKN Kommunalberatung

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Eine aktuelle und sachgerechte Gebührenkalkulation ist die Grundlage für die rechtmäßige Festsetzung von Hallen- und Sportstättengebühren. Die Kalkulation erfolgt dabei nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen unter berücksichtigung der aktuellen Rechtslage und Rechtsprechung in Niedersachsen. Nach dem Niedersächsischen Kommunalabgabe ist ein Kalkulationszeitraum von bis zu drei Jahren zulässig, anschließend ist eine neue Kalkulation durchzuführen.

 

Leistungsumpfang Hallengebührenkalkulation

  • Definition Ihrer individuellen Ziele zur Gebührenkalkulation
  • Ortstermin zur Feststellung Ihrer örtlichen Besonderheiten
  • Durchführung Ihrer Hallengebührenkalkulation
  • Erstellung einer Nachkalkulation für den bisherigen Kalkulationszeitraum
  • Erstellung eines Berichts über die Gebührenkalkulation
  • Erstellung der Beschlussvorlage zur Änderung Ihrer Hallgengebührensatzung
  • Vorstellung der Ergebnisse der Gebührenkalkulation in der politischen Beratung
  • Überarbeitung ihrer Hallengebührensatzung einschließlich Prüfung der Anforderungen nach § 2 NKAG

 

Zielgruppe:

  • Kommunale Verwaltungen in Niedersachsen
  • Kämmerei- und Finanzverwaltung

 

Vorteile einer externen Gebührenkalkulation:

  • Hohe Rechtssicherheit /transparentes Verfahren
  • Individuelle Kalkulation für Ihre Sportstätten- und Hallengebühren
  • Kostensicherheit durch Festpreise
  • Verfahrensdauer rund drei Monate
  • Begleitung des Verfahrens bis in die politische Beratung
  • GKN ist auf die Rechtslage in Niedersachsen spezialisiert

 

Ausführungszeitraum:

Je nach Intensität der Zusammenarbeit erstellt GKN Kommunalberatung eine individuelle Hallengebührenkalkulation in einem Zeitrahmen zwischen drei und sechs Monaten einschließlich Vorstellung der Ergebnisse.

 

Die Kalkulation von Hallengebühren und Sportstättengebühren in Niedersachsen

Sebastian Hagedorn, Diplom-Verwaltungsbetriebswirt (FH), Inhaber GKN Kommunalberatung

Für die Inanspruchnahme von öffentlichen Einrichtungen erheben die Kommunen Benutzungsgebühren. Dies betrifft sowohl insbesondere auch Sporthallen und Sportstätten die in der Regel durch Sportvereine sowie durch den Schulsport in Anspruch genommen werden. Auch wenn die Inanspruchnahme durch Sportvereine häufig nicht abgerechnet wird, sollte der Wert dieser Leistung und damit die Zuschussleistung an den Verein transparten im Gemeindehaushalt dargestellt werden. Dies gilt genauso für die Nutzung der Sporthallen durch den Schulsport.

Auch die interne Leistungsverrechnung für die Nutzung der Sporthallen und Sportstätten durch den Schulsport sollte durchgeführt werden, um die Kosten dieser öffentlichen Einrichtungen verursachungsgerechet dem Primarbereich sowie dem Sekundarbereich zuzuordnen. Häufig ist dies auch für Nutzung von Förderungen und Zuschüssen von Bedeutung, die sich nach der Höhe der im jeweiligen Produkt anfallenden Kosten richtet.